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Termin Veranstaltung
 12.11.2016
  bis
 02.11.2018 
Kinderbuch-Lesung "Frida, Flii und Mo"
mit Lisa Maria Wagner (Illustration) und Andreas Thaler (Text)
Samstag, 8. Dezember, 16:00 Uhr, büchersegler
Eröffnung LITERAPHON
Die literarische Telefonzelle in Graz

Montag, 22. Oktober 16 Uhr, Mariahilferplatz (gegenüber Mariahilferkirche) Der Machatschek – Musikkabarett aus Wien
Donnerstag, 26. April 19:30 - 21:00 Lesung GINPUN (2 Termine) im büchersegler
Freitag, 17. November, 14 UND 16 Uhr ‚Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert‘
Geschichten von frauenliebenden Frauen über siebzig
Lesung und Gespräch
Donnerstag, 5. Oktober, 19 Uhr im büchersegler
FreiSchreiben - Hoffnung als Provokation
Donnerstag, 28. September, 18 Uhr, KULTUM, Minoritensaal

Wir falten – WALtag im büchersegler & Fette Beute
Samstag, 23. September, 12 – 15 Uhr
Großes Theaterfest im Next Liberty
Sonntag, 17. September, 13 – 17 Uhr Daniel Glattauer liest: SCHAUMA MAL, DANN WER MA SCHON SEHEN Satirische Texte über den Wahnsinn des Alltags
Dienstag, 21. März, 19:30 Uhr im Schauspielhaus Graz Buchpräsentation "Die Mur in Graz" mit Dr. Romana Ull (Naturschutzbund) und Mag. Andrea Pavlovec-Meixner (Grüne)
Freitag, 3. Februar, 19:30 Uhr im büchersegler Lesung "Werner Schwab – Vom unbekannten Dichter zum anerkannten Dramatiker" mit Bernd Höfer
Donnerstag, 19. Jänner, 19:30 Uhr im büchersegler Joachim Meyerhoff liest "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke"
Samstag, 12. November 2016, 19:30 Uhr, Schauspielhaus Graz  
  Die Protagonisten: Frida, ein kleines Mädchen, Flii, ein (kleiner) Wicht und Mo, ein Walfisch, auch eher zierlicher Gestalt. Die drei Freunde leben in einer Stadt, die seit sie und sogar Fridas Großmutter denken können, von einer Mauer umgeben ist.
Doch dann machen die drei beim Spielen eine großartige Entdeckung...

Neben der Lesung gibt es eine echte Vernissage, in der man sich in alle Ruhe die vielen Details der Originalillustrationen aus dem Buch anschauen und die Grafikerin interviewen kann.

Und noch zu sehen: Original-Kulissen der Stadt, die eigens für das Kinderliteratur-Festivals "Lesestadt" in Villach gebaut wurden. Vielleicht wandert sogar der Leuchtturm aus dem Buch zu uns nach Graz? Wir lassen uns überraschen. Es ist Advent...

Eintritt für Große: 5 EUR/Person
Kinder unter 6 Jahren zahlen nichts.

Anmeldung erbeten: info@buechersegler.at oder 0316 / 225504

Die Buch-Macher:

Lisa Maria Wagner

*1986, Studium der Psychologie in Graz. Zeichnungen für das Theaterstück “No distance left to run”, (theater a.c.m.e.-/dramagraz), Graz 2013. Gründung des Designlabels lisalottchen, 2014. Teilnahme am Design-festival assembly 2011 bis 2014. Derzeit beschäftigt mit der Gestaltung kunterbunter Erpresserbriefe für das Klassenzimmertheater „Mehrwert“ (Theater KopFiNdeRwaND), Publikation: Alex und der Mond (2016)

Andreas Thaler
*1982 in Villach, freier Kulturarbeiter. Seit 2002 hauptsächlich beschäftigt mit, am und rund um’s Theater. Tätig als Autor, Regisseur und Sounddesigner u.a. für das dramagraz, Theater im Keller Graz, Theater Rakete und für die neuebuehnevillach. Außerdem fixer Bestandteil des theater a.c.m.e,- sowie des TURBOtheater Villach. Dramatikerstipendium des Landes Kärnten 2017.

Frida, Flii und Mo
Bilderbuch, 36 Seiten /Hardcover 29,0*18,6 cm / farbig illustriert ISBN 978-3-903081-25-3, € 22,10 [A]

Grafik: Lisa Maria Wagner
Fotos ®: Andreas Scheriau und Luftschacht Verlag


LITERATUR & KUNST FÜR KINDERund ihre Erwachsenen


Das 'Literaphon' ist eine echte alte Telefonzelle in neuem Glanz! Es funktioniert wie früher: Eintreten, Tür schließen, Hörer abheben, Nummer wählen ... Und dann ... das ist anders ... hört man (seine(n)) ausgesuchten Text. Ein Gedicht. Ein Prosastückchen. Eine Melodie.

Mit Texten von:

Ulrike Bail / Thomas Bernhard / Thomas Brasch / Helwig Brunner / Nora Gomringer / Annette Hagemann / Ernst Jandl / Erich Kästner / Else Lasker-Schüler / Sünje Lewejohann / Friederike Mayröcker / Christian Morgenstern / Christine Nöstlinger / Marcus Pöttler / Burkhard Reinartz / Said / Walle Sayer / Rike Scheffler / Silke Scheuermann / Clemens J. Setz / Christel Steigenberger / Christoph Szalay / Elisa Weinkötz / Uljana Wolf

Gesprochen von:

Pia Hierzegger, Florian Labitsch, Clemens J. Setz und Christoph Szalay u.a.

Die feierliche Eröffnung der literarischen Telefonzelle findet am Montag, 22. Oktober um 16 Uhr am Mariahilferplatz (gegenüber der Mariahilferkirche) statt. Dort wird die Telefonzelle auch während der gesamten Ausstellungszeit stehen.
Für akustische und reelle Nahrung ist gesorgt. Für Getränke auch.
Wir freuen uns auf ein interessiertes Publikum!
Ein Projekt der Buchhandlung büchersegler und Kreativschaffenden aus der Steiermark: Majda Krivograd / Stefan Lozar / Margarethe Maierhofer-Lischka / Marina Stiegler und Djamil Vardag

Die literarische Telefonzelle ist noch bis 2.11.2018 Teil des literarisch-akustisch gestalteten öffentlichen Raums in Graz. Geöffnet rund um die Uhr.

Dem Motto von Maria Gazzetti folgend: "Ihr lest keine Lyrik? Seid ihr wahnsinnig?"

Vollkommen gebührenfrei.
Geöffnet 24h / 22.10. – 2.11.2018



DAS GEFÜHL, GELIEBT ZU WERDEN ist der erste Roman mit Lesewarnung. Manche Passagen sind schwer verstörend und deshalb mit Warnungen versehen.

Zur besseren Verträglichkeit gibt es Lieder, die den Roman begleiten. LIEDERATUR eben.

Der Held der Geschichte heißt Fritz Spitz. Sein Leben ist eine Tragödie. Handlungsort ist Wien Simmering und die ganze Welt. Mit Galgenhumor, spitzfindigen Sprachspielen und hochphilosophischen Randnotizen zeichnet das Autorenduett "Duo Infernalis" ein schonungsloses Röntgenbild auf die Welt und unser Leben.

Musikkabarett vom Feinsten!

Eintritt 10 EUR / Ermäßigt 8 EUR
Ermäßigung für arbeitslose, beeinträchtigte, studierende und pensionierte Menschen bei Nachweis.




Zu erleben: Ein "banz gesonderer" Pinguin auf einer abenteuerlichen Reise zum anderen Ende der Welt.

Ginpuin. Auf der Suche nach dem großen Glück

Am 25. November hat dieses Stück nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Barbara van den Speulhof im Next Liberty Premiere.

Als Einstimmung auf die humorvolle und herzerwärmende Geschichte dieses außergewöhnlich liebenswerten und mutigen Helden mit "warz und schweißen" Gefieder geben die beiden Next Liberty-Publikumslieblinge Amelie Bauer und Martin Niederbunner bei der Lesung noch vor der Premiere erste Einblicke in die Produktion.

Lesung zu "Ginpuin" inkl. Autogrammstunde mit der Autorin.

Eintritt frei.

Anmeldung erbeten!
info@buechersegler.at
oder telefonisch 0316 / 225504

Karten im Next Liberty sichern! Hier geht’s zum Stück im Next Liberty

Das Buch ist im Geschäft oder hier erhältlich GINPUIN im büchersegler Webshop




Die Schweizer Historikerin Corinne Rufli (37) liest aus ihrem Buch „Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert“ und spricht mit Karin (79) und Eva (76) über deren Leben. Die Biografien des porträtierten Paars könnten unterschiedlicher nicht sein – doch vor 35 Jahren kreuzten sich ihre Wege...

Im Buch werden elf Lebensgeschichten von frauenliebenden Frauen über siebzig aus der Schweiz erzählt.

Renate (84) nennt sich Lesbe, ist aber mit einem Mann verheiratet. Berti (78) liebt Elisabeth (77) seit über vierzig Jahren, ist vierfache Grossmutter und geschieden. Margrit (81) führte in den 1960er-Jahren Tanzabende für Frauen durch. Liva (82) betete nach ihrem ersten Mal mit einer Frau das Vaterunser.

Ältere Frauen, die Frauen lieben, sind in unserer Gesellschaft bis heute nicht sichtbar. Erstmals blicken in diesem Band Frauen über siebzig auf ihr Leben zurück. Sie erzählen, wie sie ihre Beziehungen in der bürgerlichen Enge der Schweiz gestalteten, wie sie einen Mann heirateten oder sich in eine Frau verliebten und wie sie heute leben. Ihre Geschichten sind voller Lebenslust – berührend und bislang unerhört. Sie zeigen aber auch die Ausgrenzung von Frauen, die sich nicht dem Ideal der Hausfrau und Mutter unterwerfen wollten, und dokumentieren die Vielfalt eines Frauenlebens jenseits von Kategorien.

Begrüßung durch Judith Schwentner. Nach der Lesung diskutieren zwei Protagonistinnen unter der Moderation von Gerald Kuhn mit Ihnen/Euch.

Corinne Rufli arbeitet als freie Journalistin und forscht zur Frauen- und Lesbengeschichte. Weitere Informationen und Pressestimmen unter:
www.lesbengeschichte.ch

SEIT DIESER NACHT WAR ICH WIE VERZAUBERT
FRAUENLIEBENDE FRAUEN ÜBER SIEBZIG ERZÄHLEN v. Corinne Rufli
256 Seiten, 46 farbige und sw-Illustrationen, gebunden
Verlag Hier und Jetzt
978-3-03919-352-3
35,- EUR
Erhältlich im büchersegler Webshop

Die Idee und Umsetzung dieses Abends geschieht in gelungener Zusammenarbeit mit den GRÜNEN SENIORINNEN und den GRÜNEN ANDERSRUM. DANKE!

Eintritt frei!

Um Anmeldung wird gebeten.
info@buechersegler.at oder telefonisch unter 0316 / 22 55 04

  Eva_Karin © Siggi Bucher


Literaturfestival FREISCHREIBEN und Ausstellung SPIRO. SPERO. im Rahmen des 50. steirischen herbst

„Der Horizont der Hoffnung hat sich verengt.“ Man ist geneigt, Judith Butlers Kommentar zu den Umbrüchen in den USA als ganz grundsätzliche Analyse westlicher Befindlichkeit zu lesen. Soviel krisenhafte Ereignishaftigkeit war selten, der Raum für Hoffnung, für Utopien gar, scheint beständig zu schrumpfen. Diese seien mittlerweile und angesichts der Allgegenwart schlechter Nachrichten in Medien und sozialen Netzwerken von postapokalyptischer Science Fiction abgelöst worden, wie Thomas Macho angemerkt hat.

Dabei bewegt Hoffnung seit jeher zum Handeln, war die europäische Aufklärung ganz zentral von der Hoffnung beflügelt, Emanzipation, Demokratisierung, gesellschaftlichen Wohlstand, Fortschritt vorantreiben zu können. Dass man sich da vielleicht bloß Hoffnungen gemacht hat, auch das zeigt die Geschichte. Dennoch ist Hoffnung eine Macht geblieben, nicht als helles Licht, sondern vielfach gebrochen. Würden Menschen sich noch solidarisieren und gegen Unrechtsregime kämpfen, würden sie lebensbedrohende Umstände fliehen, wenn es gar keine Hoffnung mehr gäbe?

Mit einer Ausstellung und einem Literaturfestival widmet sich das KULTUM Graz diesen Fragen, lädt zeitgenössische KünstlerInnen und AutorInnen aus aller Welt ein, mit aktuellen Arbeiten, mit neuen Texten und Interventionen zu erforschen, was denn angesichts der Zunahme nationalistischer Bewegungen, autoritärer Systeme und der fortgesetzten Ausbreitung neoliberalen Ungeistes zu tun wäre. Ist da noch Raum für Hoffnung? Für eine Hoffnung, die nicht naiv sondern widerständig wäre?

Eintrittspreis: 7€ / 5€ ermäßigt

LESUNGEN VON
Hamed ABBOUD (SY/A), Ghayath ALMADHOUN (SY/SE), Radka DENEMARKOVA (CZ), Asli ERDOGAN (TUR), Jazra KHALEED (RU/GR), Fiston MWANZA MUJILA (CD/A), Shumona SINHA (IN/F), Alexander ILITSCHEWSKI (RU), Serhij ZHADAN (UKR)

Präsentation der manuskripte 217.
Alle Beiträge im Heft enthalten.

Weitere Informationen:
http://www.kultum.at/?d=hoffnung-als-provokation

Der büchersegler ist mit einem Büchertisch vor Ort und hat frische Bücher der Lesenden an Bord.



Wer die Wahl hat – hat den Wal.

Verschiedene Wale – verschieden Falt-Techniken.

Katharina von der Crew ist begeisterte Origami-Falterin und Papierliebhaberin und wird gemeinsam mit allen Interessierten Meeriges falten.

Wir, unsere schönen Papiere und Meeresbastelpackungen laden herzlich ein.

Vielleicht schaffen wir es mit den vielen Faltwalen ein Meeres-Schaufenster auszustafffieren?

Und fette Beute am Samstag:
Wir haben ganz viele frische schöne Leseexemplare, die darauf warten, gelesen zu werden. Ab einem Einkauf von 30 EUR darf eines erbeutet und fangfrisch mitgenommen werden. Feine Auswahl!



Tafeln wie König Artus, 1001 Scherenschnitte, Ginpuins Schminkscholle, Modenschau, Theaterworkshops und Ausschnitte aus dem neuen Programm, viele frische Bücher und und und...
DA FEIERT WOHL DAS NEXT LIBERTY DEN BEGINN DER NEUEN SPIELZEIT!

Aufgrund des enormen Erfolgs im Vorjahr
werden dem Publikum auch in diesem Jahr nicht nur auf der Bühne erste Einblicke in die Eröffnungsproduktion „König Artus“ oder das Familienmusical „Der gestiefelte Kater“ gewährt, ab 13 Uhr kann man sich auf einen fantastischen Parcours hinter die Kulissen begeben, sich bei unterschiedlichen Stationen auf die Stücke der neuen Spielzeit einstimmen, bei kurzen szenischen Präsentationen und interaktiven Workshops die Probebühne erkunden, sich beim Kinderschminken wie ein Bühnen-Profi fühlen und im opulent ausgestatteten Kostümfundus neu einkleiden lassen oder beim Basteln handwerklich ausprobieren. Unterwegs trifft man dabei vielleicht auf ein paar bekannte Figuren aus der vergangenen und der aktuellen Saison, kann u. a. bei vielen kulinarischen Highlights und Live-Musik die Ensemblemitglieder kennenlernen und sich die eine oder andere Überraschung abholen – egal, ob für eine Stunde oder den ganzen Nachmittag, mit der ganzen Familie oder lieben Freunden: Das große Theaterfest ist auf jeden Fall einen Hinblick wert...

Eintritt frei!

Das gesamte Programm findet sich hier:

http://www.nextliberty.com/stuecke/?produktionsid=1

Der büchersegler macht vor Ort fest und hat wunderbare Bücher im Netz und auf dem Tisch.




Daniel Glattauer, Autor der Erfolgsromane "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen", liest aus seinen Kolumnen-Büchern "Die Ameisenzählung", "Die Vögel brüllen" und "Mama, jetzt nicht".

Die satirischen Texte über den Wahnsinn des Alltags sind über viele Jahre auf der Titelseite der Tageszeitung "Der Standard" erschienen und jetzt als vergnüglicher Leseabend zu erleben.

Nähere Informationen und Karten unter:
https://www.ticketzentrum.at/Shop?e=19253

Der büchersegler ist mit einem Büchertisch vor Ort.


© Philipp Horak


Es herrscht pulsierendes Leben in und an der Mur!

Imposante Huchen – Fische mit über 1,3 m Länge - feiern mitten im Stadtgebiet Hochzeit. Über ihnen, am Brückengeländer der Erzherzog-Johann-Brücke „verewigen“ sich zur gleichen Zeit Verliebte mit einem Liebesschloss, ein Zeichen ihrer engen Verbundenheit. Graz, eine liebenswürdige und lebenswerte Stadt - aber ohne Mur undenkbar. Der Fluss durchzieht die steirische Landeshauptstadt von Nord nach Süd und prägt als grünes Band das Stadtbild.

Der natürliche Baumbestand mit tausenden mächtigen Aubäumen gleicht einem Dschungel, ist durchaus magisch und wird von Mensch und Tier gerne aufgesucht. BewohnerInnen sowie GrazbesucherInnen verweilen gerne entlang der romantischen Uferpromenade, vor allem im Sommer, wenn die großkronigen Murbäume Schatten spenden und das rauschende Wasser der Mur für eine kühle Brise sorgt. Diese für eine Stadt einzigartige Wildnis ist idealer Lebens- und Erholungsraum. Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt spiegelt die Buntheit des Lebens in Graz wider.

Prof. Johannes Gepp dokumentiert gemeinsam mit 45 FachautorInnen die Mur in Graz. In dem Bildband wird ein verwobenes Netz von Natur und Kultur gezeigt. Auf 272 Seiten eröffnen imposanten Aufnahmen ganz neue Perspektiven. 850 Fotos geben erstaunliche Ein-, Weit- und Tiefblicke: Graz anders erleben – im Bewusstsein mit dem Stadtfluss … als Naturschatz hautnah.

Erleben Sie Graz anders – im Bewusstsein des Stadtflusses – einem Naturschatz, den wir hautnah erleben.

Vorgestellt wird das Buch von:
Dr. Romana Ull, Vizepräsidentin Naturschutzbund Steiermark und
Mag. Andrea Pavlovec-Meixner, Gemeinderätin der Grünen

Die Buchpräsentation soll zum Nachdenken und geistreicher Diskussion anregen.

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen!




Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Auch Liebe findet sich ein, um nach kurzzeitigen, teilweise fiktiven Diensten wieder entsorgt zu werden. Oder sie entsorgt sich von selbst, löst sich durch irgendeinen Zersetzungsprozess auf und wird wieder zu dem, was sie gewesen ist, einem unsichtbaren Bestandteil des Unglücks.

Liebe nimmt Zeit in Anspruch, kostbare Zeit, in der wichtigere und vor allem beständigere Dinge ihren Platz haben sollten, Liebe ist Zeitraub, sagte er.

Wichtigere Dinge, wie zum Beispiel ein Drama schreiben?, fragte ich. Er gab keine Antwort...

Bernd Höfer zeichnet den Lebensweg Werner Schwabs, beginnend in sehr bescheidenen Verhältnissen in Kohlberg, später über seine Zeit in Graz, danach in Wien nach. Schwab wäre nächstes Jahr 60 Jahre alt geworden.

"Vor der Aufführung meines ersten Stückes war ich nur ein einziges Mal im Theater - und das in der Pause."
                                                                         Werner Schwab

Eintritt frei. Anmeldung erbeten.

© Helmut Schwab


Fortsetzung der Lesung vom Jänner
Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden – und bei den Großeltern einzieht

Die Großeltern kennen wir bereits – auch die Aufnahmeprüfung ist geschafft – wie geht es weiter? Burgschauspieler Joachim Meyerhoff liest, anschließend an das Gastspiel im Jänner, den zweiten Part aus seinem Buch "Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke". Der dritte Teil seiner Trilogie schildert, was Joachim Meyerhoff in seiner Schauspielschulzeit in München erlebt: Tagsüber wird er ausbildungsbedingt in seine Einzelteile zerlegt, abends ertränkt er in der großbürgerlichen Villa seiner Großeltern seine Verwirrung im Alkohol. Der Kontrast zwischen großelterlicher Verrücktheit und schauspielerischem Ich-Zerfall führt zu überfordernden Erlebnissen, die der Schauspieler und Autor so wahnwitzig wie berührend vorträgt.

Nähere Infos und Karten unter:
www.schauspielhaus-graz.com

Der büchersegler ist mit einem Büchertisch vor Ort.

© Jim Rakete